[ Über mich ]

robert-schwab aufbau-comebeckRobert Schwab (*1975, München) lebte 18 Jahre in Brasilien nach dem Besuch einer Schule für Kunst- und Werbezeichnen in Curitiba im Bundestadt Paraná kehrte er 1993 in seine Heimat zurück wo er zuerst als Fussballspieler sein Glück versuchte.

Später lernte er den Beruf Schauwerbegestalter mit anschließender Fortbildung zum Visual Merchandiser. Seit dem Jahr 1999 ist Robert Schwab Mitglied des Kunstvereins Erding. Durch seine unzähligen Reisen lernte er die Welt aus einer anderen Perspektive kennen, von den USA, Brasilien, durch mehrere europäischen Ländern wie Italien, Holland, Dänemark, Spanien, Portugal, Tschechien, Ungarn und Rumänien bis hin zu China, Taiwan und Japan, erlebte er die verschiedensten Kulturen, die wiederum alle in seinen Werken zu finden sind.

Seit über 19 Jahren beschäftigt er sich mit dreidimensionalen Collagen, seiner Botschaft blieb er allerdings bis zum heutigen Tag treu: Es ist ein Plädoyer für ein verständnisvolles, ungezwungenes Miteinander! Robert Schwab ist heute Online Medienberater und Mitinhaber einer Marketing- und Werbeagentur im Herzen von München.

[ Über meine Kunst ] Was die Presse sagt...

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"Grenzgänger...durch zahlreiche Reisen Erlebnisse und Quellen für seine Inspiration gefunden, die kulturellen Eindrücke sind auch auf seinen Pop-Art-Bildern zu spüren. Seine dreidimensionalen Collagen erscheinen auch in einer bestimmenden Farbenpracht, die gleichzu Fröhlichkeit ausstrahlt..."
Vudak


"Wo verläuft die Grenze zwischen Ironie und Kunst - und wie lässt sich diese Grenze überwinden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Robert Schwab in seinen zurzeit unter dem augenzwinkernd-hintersinnigen Titel „rolloverrizzi“..."
Portalkunstgeschichte


"Seine Arbeiten greifen alltägliche Dinge und Situationen auf die Geschichte erzählen und den Betrachter dazu animieren sollen darin eine Botschaft zu entdecken."
Kreisbote


"Brasilanische Unbeschwertheit als Ausdruck in bunten Bildern."
Münchner Merkur


"Die leichtigkeit des Seins, Robert Schwab entwirft Städte, in denen das Leben pulsiert."
Süddeutsche Zeitung


"...und die Botschaft ist unübersehbar: [ Make Love Not War ] forderte eine ganze Generation und erfand dazu OP und Pop Art und schuf so auch neue Bilder einer möglichen Gesellschaft..."
Süddeutsche Zeitung


"...der Künstler greift mit farbenfrohen, dreidimensionalen Collagen in Pop Art den multikulturellen Charakter des Großereignisses auf und betrachtet die WM von einer fröhlichen, unbeschwerten und verspielten Warte aus."
JuraXX